[Hamburg Reisetipps]
[Sehenswürdigkeiten]
[Attraktionen]
[Planetarium]
[Museen]
[BallinStadt]
[Speicherstadtmuseum]
[Wasserforum]
[Theater]
[Ohnsorg-Theater]
[Schmidt Theater - TIVOLI]
[Dom St. Marien]
[Speicherstadt]
[Stadtteile]
[HafenCity]
[westliche HafenCity]
[zentrale HafenCity]
[östliche HafenCity]
[Tipps von A bis Z]
[HVV]
[HVV-Ticketpreise]
[Schleswig-Holstein]
[Elbmarschenhaus]
[SiteMap]
[Impressum]
Dom St. Marien

Domkirche St. Marien im Stadtteil St. Georg

Am Mariendom 1 (früher: Danziger Straße 60)
20099 Hamburg
Tel. 040 – 24 30 15, Fax 040 – 24 11 88

Hinweis:Seit dem 16. Januar 2013 haben die kirchlichen Gebäude rund um den St. Marien-Dom eine neue Adresse. Ein Teil der bisherigen Danziger Straße heißt nunmehr „Am Mariendom“. Betroffen sind alle kirchlichen Gebäude in diesem Areal, die nunmehr die Hausnummern 1 – 9 erhalten.Weitere Einzelheiten unter
http://www.erzbistum-hamburg.de/?we_objectID=1647
http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article112717275/Hamburg-Kompakt.html

Anfahrt
Der St. Marien-Dom liegt im Stadtteil St. Georg, nicht weit vom Hauptbahnhof entfernt.
Metrobus 6 Haltestelle „Gurlittstraße“ bzw. U-Bahn-Linie 1 Station „Lohmühlenstraße
zu Fuß vom Hauptbahnhof ca. 5 Minuten über die Lange Reihe, dann rechts in die Danziger Straße
Parkhaus Am Hauptbahnhof, Borgesch 1

 


Größere Kartenansicht
Öffnungszeiten
Werktags 9 – 19, sonn- und feiertags 8 – 19 Uhr (außerhalb der Gottesdienste)

Zeiten für Gottesdienste auf der Internetseite
http://mariendomhamburg.de/gottesdienst/index.html

Führungen und Audioguide/Auskünfte
Kostenlose Führungen – auch für Kinder – finden auf Anfrage statt.

Alle Fragen rund um den Dom beantwortet das Team der Dom-Info „geist + reich“

Danziger Straße 62, 20099 Hamburg
Mo – Fr 10 – 19, Sa 10 – 18 Uhr
http://www.geist-reich-online.de/

Hier erhält man kostenlos den Audio-Guide für den St. Marien-Dom gegen ein Pfand von 20 Euro (Rückerstattung nach Rückgabe des Geräts). Der Audio-Guide erläutert kurz die Geschichte des Doms und führ in 12 Stationen durch das Bauwerk (Laufzeit etwa 40 Minuten).
http://www.geist-reich-online.de/geist-reich-am-st-marien-dom_128/index.html

Wesentliches zum Dom

  • erster katholischer Kirchenbau nach der Reformation in Hamburg
  • 1890 – 1893 neoromanisch aus Backstein nach dem Vorbild des Bremer Doms entstanden (doppeltürmige Westfassade)
  • die Pfarrkirche wurde erst 1995 durch Papst Paul II. zur Kathedralkirche erhoben (bis dahin war Hamburg Teil des Erzbistums Bremen; zum neu gegründeten Erzbistum gehören Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg – ohne Vorpommern)
  • Modernisierung der Kirche in 2007/2008 und Wiedereröffnung als Neuer Mariendom

Domkirche_Sankt_Marien_Hamburg-2neu
Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a0/Domkirche_Sankt_Marien_Hamburg-2.jpg?uselang=de

Innenausstattung des Doms

  • Neuausstattung des Doms im Rahmen der Modernisierung durch den Kölner Künstler Wilhelm Gies in elementaren Formen mit geraden Linien
    http://de.wikipedia.org/wiki/W._Gies
  • neobyzantinisches Apsis-Mosaik mit der Krönung Mariens durch Christus (Nachbildung des Apsis-Mosaiks in der Papstkirche Santa Maria Maggiore in Rom), 1943 von der Mayer’sche Hofanstalt in München gefertigt und 1948 eingebaut
  • vier Wandmalereien im Nazarenerstil aus dem Jahr 1927 mit Szenen aus dem Leben Mariens im Altarbereich.

St._Marien,_Langhaus-2neu
Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/70/St._Marien%2C_Langhaus-2.jpg?uselang=de

Einen interaktiven Rundgang durch den Dom (Javascript muss aktiviert sein !) bietet die Internetseite
http://mariendomhamburg.de/kunst/rundgang/index.html

Panoramaansichten des Inneren die Internetseite
http://mariendomhamburg.de/kunst/rundblick/index.html

und Bilder des Innenraums die Internetseite
http://mariendomhamburg.de/kunst/galerie/index.html

Internetseite des Doms
http://mariendomhamburg.de/index.html

Internetseite der katholischen Domgemeinde
http://www.domgemeinde-hamburg.de/

Geschichte des Doms
ausführlich auf der Internetseite des Doms
http://mariendomhamburg.de/kunst/geschichte/ansgar/index.html

sowie bei Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Mariendom_(Hamburg) (historischer Dom)
http://de.wikipedia.org/wiki/Neuer_Mariendom_(Hamburg) (Neuer Dom)

Link-Hinweise
http://www.hamburg.de/sehenswuerdigkeiten/1088156/mariendom-hamburg.html
http://www.dommusik-hamburg.de/ (
Musik am Mariendom)
http://www.domschule-hamburg.de/ (Domschule St. Marien)

Videos
http://www.youtube.com/watch?v=OCN0Z1D-CdQ (Rundgang, bibeltv)
http://www.youtube.com/watch?v=L2OslbbOdQ4 (Glocken)
http://www.youtube.com/watch?v=swZXiHluoJg (Sonntag in 2012, stark verwackelt !)
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/media/hamj21327.html (erstes Kolumbarium, Urnen-Grabstätte)

Rund um den Dom

Pfarrsaal der Domgemeinde
mit einem Adolph-Kolping-Relief an der Wand

Ehemaliges Waisenhaus der Heiligen Elisabeht
links vom Dom

Ansgar-Denkmal
auf dem Dom-Vorplatz. Eisenskulptur von Karl-Heinz Oswald, ein Geschenk des Bistums Mainz zum Katholikentag 2000 in Hamburg. Hamburgs erster Erzbischof ist als einfacher Mensch in Mönchskutte dargestellt.
http://mariendomhamburg.de/rundum/stansgar/index.html

St_Ansgar
Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/36/Domherr.jpg/1024px-Domherr.jpg?uselang=de

Lange Reihe

Die Straße Lange Reihe ist typisch für den Stadtteil St. Georg, mit zahlreichen kleineren Geschäften mit internationalen Angeboten. Sie ist der Laufsteg der Schwulen-Szene der Stadt. Zahlreiche Cafes und Restaurants. Im August startet hier die Parade zum Christopher Street Day.
Der Straßenname entstand, weil ursprünglich nur Häuser auf der Seite zur Alster hin gebaut werden durften und sich daher auf ziemlich langer Strecke reihten.

http://www.hamburg.de/lange-reihe

 

Lange Reihe 29
von Fritz Höger 1913/14 erbauter „Handelshof“ mit einer Figur des Namenspatron des Stadtteils St. Georg

Lange Reihe 39
Apotheke zum Ritter St. Georg
mit der vergoldeten Reiterfigur des Namenspatrons des Stadtteils

Hh-stgeorgritter_neu
Foto:http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/97/Hh-stgeorgritter.jpg

Lange Reihe 61
Hamburgs ältestes Profangebäude, ein Fachwerkbau und Gartenhaus von 1621 (Nähmaschinenhaus)

Lange Reihe 71

LangeReihe71

 

eine Gedenktafel erinnert an den Geburtsort (1891) von Hans Albers, den Hamburger schlechthin (blonder Hans; „auf der Reeperbahn nachts um halb eins“). Der Filmschauspieler wurde nicht auf St. Pauli geboren (und zur See gefahren ist er auch nie).

Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7 /70/St-Georg_Lange_Reihe_71 _-_358-vL9.jpg

 

 

Lange Reihe 75
ein Torbogendurchgang führt in das „Haus für Kunst und Handwerk“ der ehemaligen Maschinenfabrik Koppel 66. Ateliers von Künstlern und Kunsthandwerkern auf drei Etagen. Im Dezember dreiwöchige Adventsmesse.

Lange Reihe 107
Turnhalle“,
ehemaliger Teil einer Volksschule, die zu einem Restaurant umgebaut wurde. Beliebt ist der Brunch am Sonntag.
http://www.turnhalle.com/

Stand: Januar 2013

Sie haben Fragen, Anregungen, Hinweise ? Dann schicken Sie mir bitte eine Mail
emailWHT
Ein Link ist nicht mehr aktuell ? Versuchen Sie eine Eingabe des Links in der WayBackMachine von www.archive.org mit Suchresultat für den Zeitraum des bei uns angegebenen Standes !
Diese Seite ist Teil von hamburg-reisetipps.de

[Hamburg Reisetipps] [Sehenswürdigkeiten] [Stadtteile] [Tipps von A bis Z] [Schleswig-Holstein] [SiteMap] [Impressum]

[Hamburg Reisetipps] [Sehenswürdigkeiten] [Attraktionen] [Planetarium] [Museen] [BallinStadt] [Speicherstadtmuseum] [Wasserforum] [Theater] [Ohnsorg-Theater] [Schmidt Theater - TIVOLI] [Dom St. Marien] [Speicherstadt] [Stadtteile] [HafenCity] [westliche HafenCity] [zentrale HafenCity] [östliche HafenCity] [Tipps von A bis Z] [HVV] [HVV-Ticketpreise] [Schleswig-Holstein] [Elbmarschenhaus] [SiteMap] [Impressum]